Schlagwort Archiv: Schreibratgeber

Man soll ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen? Doch!

Ein Cover ist für mich sehr wichtig. Ob das Buch nun in einem Buchladen steht oder bei einem Onlinehändler. Cover und Klappentext, sind das erste, was ich als Info bekomme, um zu entscheiden, ob ich zu dem Buch greifen will. Ich sage bewusst: »greifen«, denn das heißt, noch lange nicht, dass ich es auch kaufe. Klar, es gibt Autoren wie

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Autorendasein: „Nachtjäger – vom Schreibkurs zur Horror-Western-Serie.“

Alles begann damit, dass ich auf Grund äußerer Lebensumstände knapp 6 Monate nicht zum Schreiben kam. (Gut, ich hätte auch sagen können, stell dich nicht so an, du wolltest das professionell machen, andere gehen in so einer Situation auch weiter arbeiten … blablabla … hab ich nicht!) Als sich unser Leben wieder soweit sortiert hatte, dass ich mit dem Schreiben

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Ich war auf der Suche nach einem Schreibratgeber.

Meisterkurs bedeutet hier nicht, dass man danach ein Meister im Schreiben ist. (Kann passieren, wird aber von Hr. Waldscheidt nicht versprochen:-)) Es bedeutet einfach, dass man die Lehrzeit und die Gesellenprüfung schon hinter sich haben sollte. Nichts für Anfänger eben. Ich befand mich in einer Phase im Schreiben des 3. Teils, in der ich das Gefühl hatte, mich total zu

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Literatur muss Schwerstarbeit sein!

Ein Buch muss für den Autor, wie für den Leser, gleich einer Doppelschicht im Stahlwerk oder in der Kohlengrube sein. Reingraben, durchwühlen, schwitzen, verbrennen und – im protestantischen Sinne – gereinigt daraus wieder hervorgehen. Allerdings sind wir alle Sünder, also gibt es nach der Schicht im Schacht keine Erholung, sondern es werden gleich mal Überstunden gefahren. Denn nur Arbeit ist

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Ein Blick hinter den Spiegel

Heute einfach nur mal ein Link zu einem Blogbeitrag, den ich für Bookdemon schreiben durfte. (Übrigens, so wie alles, was ich schreibe, an diesem Schreibtisch.)

Warum Selfpublishing? Teil 2

Dies ist die Geschichte von X. Ich habe ihn im Sanatorium kennengelernt. Zwischen all den anderen Verrückten, denen mit und denen ohne Schlüssel, war er einer der wenigen, der mir nicht sonderlich verrückt erschien. Dennoch, gehörte er an diesen Ort, wie kaum ein anderer. X hatte sich selbst eingewiesen.  Ich erzählte X von meinen Ideen als Autor weiter zu machen.

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Warum Selfpublishing?

Weil die Möglichkeiten dies zu tun, mittlerweile ein sehr kalkulierbares Risiko aufweisen. Wenn wir mal grundsätzlich davon ausgehen, dass nicht jeder Autor, der nicht bei einem »richtigen« Verlag unterkommt, nicht gleich schlecht ist. Ja, ich kenne die Diskussion, dass durch das »einfache« Selfpublishing eine Menge Mist auf dem Literaturmarkt ist. Aber wer entscheidet das? Doch wohl der Leser, oder? Also

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Silent Hill

»Silent Hill Teil 1« war, neben »Tomb Raider 1« und »Resident Evil 1«, das erste Videogame, das ich in meinem Leben gespielt habe. Was mich an »Silent Hill« von Anfang an faszinierte, war, dass es vom Gameplay her, eher ruhig war. Es gab keine »kaum zu schaffenden Kämpfe«, keine »fingerbrechenden Jump-and-Run-Einlagen«. Dafür bot es aber eine Atmosphäre, die beim gesamten

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Warum Testleser?

Testleser sind für einen Selfpublisher meiner Meinung nach unerlässlich. Weil ein professionelles Lektorat für die meisten von uns nicht bezahlbar ist. (Davon abgesehen, muss dieses nicht unbedingt gute Ergebnisse erzielen, wie ich in einem anderen Leben selbst erfahren musste.) Ich finde Testleser aber vor allem für meinen Schaffensprozess wichtig, da man einfach nur betriebsblind ist. Man arbeitet ja Monate an

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