(Meine) Verantwortung gegenüber dem Leser.

Heute las ich in einer FB-Gruppe einen Post von Autor (nennen wir ihn »Melvin«) der darüber berichtete, dass ein drei Jahre altes Buch von ihm, jetzt bei einem Verlag erscheint. Herzlichen Glückwunsch.  (Meine Recherche ergab, dass wohl alle Leser/innen seit damals auf den 2. Teil warten) Dann schreibt »Melvin« weiter, einer der Gründe, warum er gezögert habe, den 2. Teil

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Ich war auf der Suche nach einem Schreibratgeber.

Meisterkurs bedeutet hier nicht, dass man danach ein Meister im Schreiben ist. (Kann passieren, wird aber von Hr. Waldscheidt nicht versprochen:-)) Es bedeutet einfach, dass man die Lehrzeit und die Gesellenprüfung schon hinter sich haben sollte. Nichts für Anfänger eben. Ich befand mich in einer Phase im Schreiben des 3. Teils, in der ich das Gefühl hatte, mich total zu

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Warum Selfpublishing?

Weil die Möglichkeiten dies zu tun, mittlerweile ein sehr kalkulierbares Risiko aufweisen. Wenn wir mal grundsätzlich davon ausgehen, dass nicht jeder Autor, der nicht bei einem »richtigen« Verlag unterkommt, nicht gleich schlecht ist. Ja, ich kenne die Diskussion, dass durch das »einfache« Selfpublishing eine Menge Mist auf dem Literaturmarkt ist. Aber wer entscheidet das? Doch wohl der Leser, oder? Also

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Warum Testleser?

Testleser sind für einen Selfpublisher meiner Meinung nach unerlässlich. Weil ein professionelles Lektorat für die meisten von uns nicht bezahlbar ist. (Davon abgesehen, muss dieses nicht unbedingt gute Ergebnisse erzielen, wie ich in einem anderen Leben selbst erfahren musste.) Ich finde Testleser aber vor allem für meinen Schaffensprozess wichtig, da man einfach nur betriebsblind ist. Man arbeitet ja Monate an

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