Early Demo

Manche Ideen schwirren lange im Kopf herum, bevor sie wirklich Form annehmen. Einer der ersten Entwürfe für die „Vakkerville – Mysteries“ stammt aus dem Frühjahr 2012. Der Arbeitstitel des Buches lautete: „Spiegel, Scherben und Schattenspiele“. Die Story war damals noch so gedacht, dass ein Mann mit Amnesie in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert wird und so die mysteriösen Ereignisse auslöst. (Der Entwurf wurde nie korrigiert, geschweige denn lektoriert. In der Musik nennt man so etwas eine „Early Demo“ Version.😉)
 
Prolog
Ein Wispern wanderte durch die alten
Backsteinmauern. Nur der Hauch eines Tones. Eine Ahnung eines
Flüsterns. Sanft, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Aber
ebenso wie dieser am anderen Ende der Welt einen Hurrican auslösen
konnte, so konnte das Säuseln der Beginn einer großen Zerstörung
sein. Etwas, dass die Mauern zum Einsturz bringen würde.
Meist waren sie ruhig. Aber
manchmal, wenn irgendetwas geschah oder sich andeutete, anschickte zu
geschehen… etwas, dass normale Menschen meist gar nicht wahr
nahmen… etwas, dass nur ein unbestimmtes Gefühl auslöste. So als
bekäme man urplötzlich leichte Kopfschmerzen und jemand würde
darauf antworten, dass es sicherlich am Wetterumschwung läge. Wenn
in der Welt etwas in Bewegung geriet. Etwas sich zu verkehren begann.
Zu verschieben. Plötzlich anfing zu schwingen… Dinge in dieser Art
also. 

Dann wurden sie unruhig. Viele Jahre waren sie
nun schon hier. Verloren im Schatten ihrer eigenen Erinnerungen.
Flüchtig auszumachen hinter der dünnen Membran ihrer eigenen
Träume. Schlichen mit traurigen, resignierten Gesichtern, durch die
rostfarbenen, langsam zerfallenden Gänge. Waren kaum erkennbar in
der staubflimmernden Dämmerung der trübblinden Lichter, die immer
so wirkten als würden sie gleich endgültig verglimmen. Aber es gab
Momente, da wurden sie plötzlich aufmerksam. Blieben stehen,
hoben die Köpfe, als würden sie nach oben schauen. Irgendwo
dort über ihnen. Dort würde jetzt gleich jemand einen Spalt in der
Decke öffnen. Würden sich warme Sonnenstrahlen in ihre Gesichter
ergießen. Oh wie schön wäre das. Die Sonne. Das Licht und die
Wärme. Vielleicht. Wenn die Mauern endgültig zusammen gebrochen
waren? Vielleicht würden sie dann wirklich noch einmal die Sonne auf
ihrer blassen Haut spüren?
Ein Raunen webte durch die längst
vergessenen Fundemente. Sie erwachten aus ihrer Lethargie und
lauschten. Hoffnungsvoll? Sehnsuchtsvoll? Ihr Flüstern und Seufzen
störte manch einen, der etwas sensibler als andere Menschen war, im
Schlaf. Es setzte sich durch die Mauern hinfort. Brachte Fenster
leise zum Erzittern. Dielen zum Knarzen. Türklinken zum Quietschen.
Wasserhähne zum Tropfen. Huschte über die verschneiten Wege in den
weitläufigen Park. Am zugefrorenen Teich entlang. Brachte selbst die
Bäume dazu, sich zu schütteln. Der Schnee rieselte von ihren Ästen.
Obwohl in dieser Nacht kein Wind ging. Das Flüstern ließ selbst die
Krähen die Köpfe unter den Flügeln hervornehmen und ein
verwundertes Krächzen in den dunklen Himmel schicken. Auch die alten
Säulen des großen Tores, die einen mächtigen Steinbogen trugen,
bebten sanft. Und von dem zweiten, etwas tiefer angebrachten
Metallschild wehte der Schnee. Der Schnee, den der Winter in diesem
Jahr viel zu früh, viel zu heftig und viel zu überraschend
herangefegt hatte. Nicht aller Schnee fiel ab von dem Schild, das
meist eh niemand beachtete. Weil das darüber viel größer, viel
schöner, viel moderner und irgendwie auch viel beruhigender war. Nur
ein Bruchteil der Schrift auf dem alten Schild wurde durch das leise
Wispern aus den alten Mauern sichtbar. Nur ein Bruchteil:
„ … 5 starben min…
472 Kind… „

1

Das Gesicht grinste ihn an. Es war ein
dämliches Grinsen. Ein unverschämtes Grinsen. Ein Grinsen, das
sagen mochte: Ich lache dich an, aber eigentlich mache ich mich über
dich lustig, weil ich ganz genau weiß, wer du bist. Vielleicht
sollte es ein vergnügtes oder gar fröhliches Lächeln sein, aber er
mochte das Grinsen nicht. Er riss das Gesicht entzwei. Ritsch.
Ratsch. Einmal quer. Einmal längs. Dann schlug er seine Zähne in
das geteilte Gesicht, biss ein ordentliches Stück ab und begann
langsam zu kauen.
Sie dachten, dass ihm Bärchenwurst
schmeckte. Nun, der Geschmack war nicht das Problem. Die Wurst
schmeckte ganz gut. Wenn sie auf Weißbrot lag, dadrunter leicht
gesalzene Butter, das mochte er schon. Aber er fragte sich, ob es
nicht andere Wurstsorten gab, die vielleicht genauso schmeckten, ihn
aber nicht so unverschämt anlachten. Er fragte das aber nie laut.
Er fragte eh nicht allzu viele Sachen
laut und alle nannten ihn nur den „Scheuch“.
Irgendwann hatte er auch mal einen
richtigen Namen gehabt, so einen, der auch im Ausweis stand, aber den
benutzte er nicht einmal mehr selbst. Der Scheuch war anders als die
Anderen. Der Scheuch hatte Downsyndrom. Er war mittelgroß, der
Körper leicht dicklich, irgendwie weich und unförmig. Als wäre er
nie so richtig fertig gestellt worden. Alles war rund und fließend.
Keine Ecken, keine Kanten und das mochte er eigentlich. Die Anderen
kannten nur gerade Linien, rechte Winkel, spitze Dreiecke.
Mikrowellen, Zimmerwände, Fenster und Straßen. Alles war korrekt
ausgerichtet, da gab es keine Wellenlinien oder weichen, fließenden
Rundungen. Kein Wunder, dass sie mit ihren Gedanken ständig in die
Ecken liefen, gegen Wände stießen und langsam irre wurden. Das
dachte der Scheuch, während er langsam sein Frühstücksbrot kaute
und mit den schmalen, leicht schräg stehenden Augen, mit den
schweren Lidern, aus dem Fenster schaute. Sein rundliches Gesicht,
war von einer aschblonden, strähnigen Topffrisur gekrönt und einem
ewig gleichen Lächeln erstrahlt, dass die Frauen in der Küche
vielleicht dazu verleitete ihm jeden Morgen zum Frühstück
Bärchenwurst aufs Brot zu packen. Marmelade und Käse gab es auch.
Aber wahrscheinlich fanden sie, dass die Wurst auf der Brotscheibe
gut zu seinem Lächeln passen würde.
So als würde er sich mit der Wurst
verbrüdern, wie sich Hundebesitzer, die sich unterwegs im Park
begegnen, freundlich grüßen, weil sie sich als gleich erkannten.
Nun, der Scheuch würde niemals der Bärchenwurst einen Guten Tag
wünschen, da mochten die Anderen von ihm denken, was sie wollten.
Vor langer Zeit, als er noch einen anderen, einen richtigen Namen
hatte, hatte er einmal im Garten gestanden. In seiner schmutzigen,
geflickten Latzhose, ein verblichenes, zu großes T-Shirt über der
runden Brust. Hatte dagestanden, wie er es öfter tat. Einfach so.
Die Arme leicht von sich gestreckt, den Kopf etwas schief gelegt,
hatte er irgendetwas beobachtet. Etwas, das ihn faszinierte.
Vielleicht einen Schmetterling. Vielleicht einen Käfer. Vielleicht
auch einfach nur einen Grashalm. Wer wusste das schon? Er hatte
stundenlang da gestanden. Reglos. So dass ein Pfleger, der den Weg
entlang kam, sich mörderisch erschreckte und ihn anfuhr, dass er da
nicht wie eine Vogelscheuche stehen solle.
Da hatte er sich an etwas erinnert. Das
er vor langer Zeit auch mal eine Mutter gehabt hatte und die hatte
ihm immer wieder aus einem Buch vorgelsen. Einem Buch, außen
dunkelgrün, innen mit vielen großen bunten Bildern und einer
schönen Geschichte in kräftigen, schwarzen Buchstaben. Das Wort
„Vogelscheuche“ war es gewesen. Es blitzte in ihm auf und er
rannte in sein Zimmer. Wie immer, mit großen, tänzelnden Schritten,
die Arme ganz steif, links und rechts hinundher wedelnd, wie
Windmühlenflügel, die nur eine halbe Umdrehung schafften. In seinem
Zimmer hatte er die alte Pappschachtel unter dem Bett hervor gekramt
und das zerfledderte, fleckige Buch gefunden. Es war alt, aber man
konnte die Zeichnungen immer noch gut erkennen. Auf dem Deckblatt
waren fünf Figuren dargestellt. Ein Löwe, ein Mann aus Eisen, ein
kleines Mädchen mit einem kleinen schwarzen Hund und ganz vorn: Ein
dicklicher, runder Mann, mit strohigen, blonden Haaren und einem
kreisrunden Gesicht in dem ein überdimensionertes, fröhliches
Dauerlachen prangte. Er war damit durchs ganze Haus gelaufen, hatte
es Freude strahlend jedem, den er traf, entgegen gehalten, mit dem
dicken Finger auf die Zeichnung und dann auf sich gewiesen.
„Scheuch“, hatte er dabei gesagt und
gelacht. Wie er immer lachte. Selbst wenn er Zahnschmerzen hatte. In
dieser Hinsicht war er wie eine Katze. Die schnurren auch wenn sie
Schmerzen haben und man wusste nie, ob sie sich jetzt gerade wohl
fühlten oder genau das Gegenteil empfanden.
Seitdem hieß er nur noch der Scheuch
und das Buch nahm er immer wieder in die Hand, um sich die Bilder
anzusehen und mit nachdenklich gerunzelter Stirn die Buchstaben zu
betrachten. Dabei legte er auch oft den Finger an die Stirn und
wartete darauf, dass ihm Stecknadeln durch die Haut nach außen
traten, vor lauter Anstrengung.
Der Scheuch spülte den letzten Rest
Bärchenwurstbrotspeichelmasse mit einem großen Schluck Kakao
herunter und sah aus dem Fenster. Draußen war alles weiß. Es
schneite seit Tagen mit nur wenigen Unterbrechungen. Die Flocken
tanzten umher und er wollte in den Park, um die Zunge heraus zu
strecken, um die kleinen, leichten, kalten Zaubergebilde zu
schmecken.
Elli hatte ihm heute erzählt, dass ein
Mann kommen würde. Ein Mann, der eine Maske trug und eine Bedrohung
für das Schloss war.
»So, Scheuch«, die dicke Köchin baute
sich vor ihm auf. »Jetzt ist Schluss mit der Träumerei, die Arbeit
wartet. Scheuch, scheuch.«
Das fanden sie witzig. Wenn sie ihn
„scheuchten“. Das war ein Spiel mit Worten. Ein Spiel das ihnen
gefiel. So wie es ihnen gefiel, ihn mit „Junge“ anzureden, obwohl
er schon längst 38 Jahre alt war und da war mein kein „Junge“
mehr. Auch wenn es schwierig war, diese Zahl mit den Händen
darzustellen, da man da schnell durcheinander kommen konnte. Dreimal
zehn Finger, dann sieben… nein acht, aber hatte er jetzt schon
dreimal oder nur zweimal beide Hände mit allen Wurstfingern
ausgestreckt? Wurstfinger und Bärchenwurst. Wurde die eigentlich aus
Teddys gemacht? So wie die andere Wurst doch aus Hühnern gemacht
war, weswegen er sie eigentlich gar nicht so mochte, da er sich immer
vorstellte, eines Tages den Mund voll Federn zu haben. Es gab ja
Leute, die aus genau diesem Grund nur Salat, Möhren und Äpfel aßen.
Das hätte der Scheuch auch gerne getan. Aber die dicke Martha, in
ihrer übertrieben, fürsorglich mütterlichen Art, hätte niemals
geduldet, dass „der Junge“ kein Fleisch und keine Wurst aß.
Der Scheuch warf noch einmal einen Blick
aus dem Fenster. Über den nur mühevoll, halb geräumten Weg, kamen
zwei Autos durch den verschneiten Park gefahren und der Scheuch
wusste, dass da der Mann kam, von dem Elli gesprochen hatte. Das
Smaragdschloss funkelte und glitzerte im Sonnenlicht des Morgens und
niemand war da, der dem Fremden den Zutritt verwehrte. Das war nicht
gut. Gar nicht gut, dachte der Scheuch und half der Köchin das
Frühstück für die anderen Bewohner bereit zu stellen.
2
Wie es wohl wäre, wenn man wirklich
alles vergessen hatte? Also wirklich alles.
»Sie können sich wirklich an absolut
nichts mehr erinnern?«
Diese Frage war natürlich total
unprofessionel, deshalb hatte sie Hendryk Retzlaff nicht gestellt.
Das war die Maiboldt gewesen. Die durfte das. Die war noch in der
Ausbildung. Nachtschicht im KDD. Meist passierte das Übliche. Nur
das übliche würde Retzlaff sagen, der zwar erst 28 Jahre alt war,
sich aber gerne den Anstrich des abgeklärten Ermittlers gab. Für
den alles unter einem durchgeknallten Serienkiller „normal“ war.
Seit heute Nacht fragte sich Hendry Retzlaff aber immr wieder, wie es
wohl war, wenn man sich wirklich an nichts mehr erinnern konnte. Das
ging doch nicht. Da musste doch irgendetwas sein. Kein Name? Gut.
Aber Lieblingsfarbe? Ein Songtitel? Hamburger oder Drei Gänge Menü?
Sie können sich wirklich an absolut nichts erinnern? Nur Leere im
Kopf? Ist diese Leere dunkel, wie ein schwarzes Loch oder ist sie
hell, wie das Licht am Ende des Tunnels.
Die Maiboldt hatte diese Frage gestellt.
Übereifrig, naiv und voller Tatendrang.
Retzlaff betrachtete den Mann durch den
Rückspiegel, den man letzte Nacht in einer der Nobelboutiquen in der
Innenstadt aufgegriffen hatte. Dem Verkaufspersonal war nichts
Ungewöhnliches aufgefallen. Die hatten schnell ihre Abrechnung
gemacht, sich dann hastig in ihre „Mitarbeiterrabatt-Kollektionen“
geschmissen und waren nach draußen gehuscht, wo ihre Typen schon in
den 7er BMWs warteten, um sie zur After-Work-Chill-Out-Lounge zu
chauffieren. Erst die beiden alten, russischen Weiber des
Gebäudereinigungsservice waren gründlich genug gewesen, auch mal in
einer der Umkleidekabinen zu schauen. Und da saß er dann. Die
Sachen, die er trug hätten aus der Boutique sein können, aber die
Preisschilder waren nicht mehr dran. Keine Brieftasche, kein
besticktes Taschentuch, keine Uhr mit Monogramm, nichts, was ihn
hätte identifizieren können. Und er selbst wusste auch nichts mehr.
Sagte er jedenfalls. Es war nach Mitternacht gewesen, immerhin
mussten solche Edelschuppen, wo man auch Sekt zum Beratungsgespräch
bekam, ja neuerdings bis 22:00 aufhaben, als Retzlaff sich den Mann
zum ersten Mal anschauen konnte. Nach dem üblichen Kram: Häuslicher
Gewalt, Schlägerei in einer Kneipe… solche Sachen halt. Da hatte
er im Vorraum gesessen. Zwischen zwei jugendlichen Dieben, einem
stinkenden Besoffenen und einem Rocker, den man beim Drogendealen
erwischt hatte.
Saß da, wie ein Hollywood-Schauspieler,
der versehentlich in der Wirklichkeit der Straße gelandet war und
wusste nichts. Behauptete er jedenfalls.
Retzlaff hatte ihn befragt.
Professionell natürlich. Die Maiboldt hatte er auch fragen lassen.
Damit sie sich besser fühlte und weil sie im Grunde die Fragen
stellte, der er eigentlich am liebsten selbst gestellt hätte.
Sie können sich an absolut gar nichts
mehr erinnern?
Es war nichts aus dem Typen
rauszukriegen.
Dann hatten sie ihn für ein paar
Stunden in eine der Ausnüchterrungszellen schlafen geschickt, heute
morgen war der Einweisungsbescheid vom Richter gekommen und nun waren
sie auf dem Weg hierher.
Retzlaff sah sich die Gestalt im
Rückspiegel genauer an. An irgendwen erinnerte ihn dieser Typ. Wenn
ihm nur einfallen würde an wen. Dann wären sie schon mal ein Stück
weiter.
Ich glaube dir sowieso kein Wort, dachte
Retzlaff und sah dem Mann auf dem Rücksitz fest in die Augen. Dieser
erwiderte den Blick mit einer seltsamen Mischung aus Trotz,
Entschuldigung und Gleichmütigkeit.
Ich werde dich im Auge behalten. Wenn
ich dich hier abgeliefert habe, haue ich mich ein paar Stunden aufs
Ohr und dann werd ich mich mal ein bisschen umschauen. So ein Typ,
wie du, in so tollen Nobelklamotten, der hat sich doch wahrscheinlich
gestern Abend einfach nur auf irgendeiner Promiparty das Hirn
gegrillt und ist dann in die Nacht hinaus getorkelt. Die paar Stunden
in der Zelle haben nichts gebracht, aber die hier, dachte Hendryk
Retzlaff, als der Wagen durch den Torbogen fuhr und sein Blick auf
das freundliche Metallschild fiel, die haben ganz andere Mittel zur
Verfügung.
„Baselow Zentrum für
forensischePsychiatrie. Kompetent für den Menschen“
Das kleinere, ältere Schild dadrunter,
das fast vom Schnee verborgen war, beachtete Hendryk Retzlaff nicht.
Wie die meisten Menschen, die durch dieses Tor kamen.
Nur hatte er in dem Moment ganz kurz das
Gefühl, jemand hätte das Fenster einen kleinen Spalt geöffnet und
ein kalter Lufthauch wäre herein gefahren.
Aber die Fenster waren geschlossen und
die Heizung des Wagens lief konstant auf 20 Grad. Alles war
eigentlich in Ordnung.
Oder?
…