„Nighthunter“ Artwork

oder: Man soll ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen? Teil 2   Als aufmerksame Leser meiner Homepage/meines Blogs ist Euch ja sicherlich aufgefallen, dass sich bei den Covern zur »Nighthunter« Serie etwas geändert hat, oder? Die grundsätzlichen Überlegungen zu den Titelbildern habe ich ja schon an anderer Stelle geäußert. Meine ursprüngliche Idee bestand darin, im oberen Teil der Cover

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„Schatten der Geier“ von Robert E. Howard

Klappentext: »In Whapeton herrscht das Faustrecht. Die anständigen Bürger der Stadt zittern vor den Geiern, einer gefährlichen Bande von Desperados, die überall dort zuschlagen, wo man es am wenigsten erwartet. Sie überfallen Kutschen und Geldtransporte, und selbst einsame Reisende sind nicht vor ihnen sicher. Auch Sheriff Middleton weiß keinen Rat. Bis er schließlich auf die Idee kommt, einen berüchtigten Revolvermann

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„Die Opferung“ von Graham Masterton

Klappentext: »Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin – und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten. Bestsellerautor Graham Masterton (u. a. Der Manitou) zollt mit diesem großartigen Alptraum in Prosa seinem literarischen Vorbild H. P. Lovecraft

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Leserunden auf Lovelybooks, bringt das was?

Leserunden auf Lovelybooks, bringt das was? Mein letzter Verlag, bei dem ich unter Vertrag war, hat die Frage mit »Nein« beantwortet. Als ich damals vorschlug, meinen neuesten Roman dort dementsprechend unterzubringen, um objektive Rezensionen, vor allem mehr Rezensionen zu erhalten, hieß es: »Sowas machen wir nicht, da sind nur Leute, die Bücher abgreifen wollen, ohne etwas dafür zu tun.« Einer

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Man soll ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen? Doch!

Ein Cover ist für mich sehr wichtig. Ob das Buch nun in einem Buchladen steht oder bei einem Onlinehändler. Cover und Klappentext, sind das erste, was ich als Info bekomme, um zu entscheiden, ob ich zu dem Buch greifen will. Ich sage bewusst: »greifen«, denn das heißt, noch lange nicht, dass ich es auch kaufe. Klar, es gibt Autoren wie

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„Nighthunter“ Die Serie.

Gestern Abend unter der Rohfassung von Teil 3 folgendes Wort getippt: „ENDE“. Darum heute für Euch einen Ausschnitt aus dem Cover (natürlich von Giusy Ame/Magicalsoverdesign) von Band 1 der „Nighthunter“ Serie.

Pray for Daylight, pray for Morning … der Vampirmythos in „Nighthunter“

Im Jahr 2000 entdeckte ich, in den damals noch recht überschaubaren Weiten des Internets folgenden Song einer Band, die mir bis dahin absolut unbekannt war: Bei meiner Recherche zur Band stieß ich damals u. a. auf die Info, dass der Song für das Computerspiel: »Vampire – The Masquerade – Redemption« produziert wurde. »Vampire – The Masquerade?« Das hat eine Bedeutung

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„Apachengold am Pulverfluss“ oder „Wieso schreiben Sie eigentlich (gerade das)?“

Eine Standardfrage, die man Autoren immer wieder stellt, lautet: Wieso haben Sie eigentlich angefangen zu Schreiben? Eine Antwort, die oft gegeben wird, lautet: »Ich wollte einfach das schreiben, was ich gerne selber lesen würde.« Irgendwie fand ich die immer etwas platt, bis ich angefangen habe, über die Entstehungsgeschichte und den weiteren Werdegang meiner Serie »Nighthunter« nachzudenken. (Ja, es wird eine

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Autorendasein: „Nachtjäger – vom Schreibkurs zur Horror-Western-Serie.“

Alles begann damit, dass ich auf Grund äußerer Lebensumstände knapp 6 Monate nicht zum Schreiben kam. (Gut, ich hätte auch sagen können, stell dich nicht so an, du wolltest das professionell machen, andere gehen in so einer Situation auch weiter arbeiten … blablabla … hab ich nicht!) Als sich unser Leben wieder soweit sortiert hatte, dass ich mit dem Schreiben

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DKZ-Unternehmen oder Indieverlag?

Ich habe ja an anderer Stelle über X erzählt. Ein befreundeter Autor, bzw. sogar Ex-Autor, da er nicht mehr tätig ist. Seine Geschichte, hat mich u.a. darin bestärkt, meine Bücher selbst zu verlegen. Eines habe ich bei den vielen Gesprächen mit ihm begriffen. Es ist oft nicht sehr leicht, wirklich zu erkennen, ob man tatsächlich bei einem seriös arbeitenden Kleinverlag

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