Alles nur geklaut?

Inspiration oder Diebstahl von geistigem Eigentum? Wolfgang Hohlbein ist ja ein Autor, der entweder geliebt oder gehasst wird. Ein dazwischen, also eine sachliche und emotionsfreie Auseinandersetzung mit ihm, bzw. seinem Werk, findet auf dieser Ebene dann natürlich nicht statt. So werfen ihm seine »Kritiker« immer wieder vor, er würde sich alles nur »zusammenklauen«. Konkret tat (und tut) man dies im

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„Matthew Corbett und die Königin der Verdammten“ von Robert McCammon

Klappentext: „Der ungelöste Mordfall an einem angesehenen Arzt versetzt die Bewohner der noch jungen Stadt New York in Angst und Schrecken. Wer hat das Leben des respektablen Mannes mit einem Messerschnitt auf mitternächtlicher Straße ausgelöscht? Der Herausgeber von New Yorks erster und einziger Zeitung tauft das Monster »Den Maskenschnitzer« und gießt damit nur noch mehr Öl auf die Flammen des

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»Höllenflug nach Heaven’s Gate« von Wes Andrews aka Bernd Perplies

Klappentext: Manche bezeichnen sie als Verbrecher, andere als Helden der Randplaneten. Sie selbst nennen sich Frontiersmen: furchtlose Männer und Frauen, die Fracht und Flüchtlinge dorthin schmuggeln, wo der Weltraum noch frei und wild ist. John Donovan ist einer von ihnen und chronisch knapp bei Kasse, sodass er auch riskante Jobs übernimmt. Etwa einen Passagiertransport zur rauen Koloniewelt Heaven’s Gate. Der

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„Nighthunter“ Artwork

oder: Man soll ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen? Teil 2   Als aufmerksame Leser meiner Homepage/meines Blogs ist Euch ja sicherlich aufgefallen, dass sich bei den Covern zur »Nighthunter« Serie etwas geändert hat, oder? Die grundsätzlichen Überlegungen zu den Titelbildern habe ich ja schon an anderer Stelle geäußert. Meine ursprüngliche Idee bestand darin, im oberen Teil der Cover

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„Schatten der Geier“ von Robert E. Howard

Klappentext: »In Whapeton herrscht das Faustrecht. Die anständigen Bürger der Stadt zittern vor den Geiern, einer gefährlichen Bande von Desperados, die überall dort zuschlagen, wo man es am wenigsten erwartet. Sie überfallen Kutschen und Geldtransporte, und selbst einsame Reisende sind nicht vor ihnen sicher. Auch Sheriff Middleton weiß keinen Rat. Bis er schließlich auf die Idee kommt, einen berüchtigten Revolvermann

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„Die Opferung“ von Graham Masterton

Klappentext: »Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin – und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten. Bestsellerautor Graham Masterton (u. a. Der Manitou) zollt mit diesem großartigen Alptraum in Prosa seinem literarischen Vorbild H. P. Lovecraft

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Leserunden auf Lovelybooks, bringt das was?

Leserunden auf Lovelybooks, bringt das was? Mein letzter Verlag, bei dem ich unter Vertrag war, hat die Frage mit »Nein« beantwortet. Als ich damals vorschlug, meinen neuesten Roman dort dementsprechend unterzubringen, um objektive Rezensionen, vor allem mehr Rezensionen zu erhalten, hieß es: »Sowas machen wir nicht, da sind nur Leute, die Bücher abgreifen wollen, ohne etwas dafür zu tun.« Einer

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Man soll ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen? Doch!

Ein Cover ist für mich sehr wichtig. Ob das Buch nun in einem Buchladen steht oder bei einem Onlinehändler. Cover und Klappentext, sind das erste, was ich als Info bekomme, um zu entscheiden, ob ich zu dem Buch greifen will. Ich sage bewusst: »greifen«, denn das heißt, noch lange nicht, dass ich es auch kaufe. Klar, es gibt Autoren wie

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Sage mir, was du liest: „Die Untoten von Veridon“ von Tim Akers …

… oder: Warum Steampunk mehr sein sollte, als sich eine Fliegerbrille über ’nen alten Zylinder zu stülpen und ’ne verrostete Taschenuhr zu tragen. Klappentext Band 1: Mein Name ist Jacob Burn. Ich war an Bord eines Zeppelins, als er vom Himmel fiel. Ich stürzte mit den Flammen und zerschmetterten Getrieben in den dunklen Fluss hinab und überlebte. Der Himmel mag

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Sage mir, was du liest: „Skin Medicine – Die letzte Grenze“ von Tim Curran

Etwas unaussprechlich Böses wandelt durch die Utah-Territorien im Jahre 1882. Bürgerkriegsveteran und Kopfgeldjäger Tyler Cabe, der seinen Lebensunterhalt mit der gnadenlosen Verfolgung von Straftätern bestreitet, muss nun etwas jagen, das die Vorstellungskraft eines lebendigen Menschen bei weitem übersteigt. Für mich war »Skin Medicine« der erste Western mit Horror-Elementen bzw. Geisterschocker im Westernsetting. Dabei find ich den Grundgedanken sehr naheliegend. Der

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