Nighthunter – Weird West Serie

„Nighthunter“ Trailer 2.0

Es war einmal im Wilden Westen.

Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys.

Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse.

Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte der Gestaltwandler Geistwolf stellen sich gegen das drohende Unheil.

Die »Nighthunter«.

Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.

»Nighthunter« die Weird West Ebook-Serie.

"Supernatural" im (alternativen) Wilden Westen.

Horror trifft Western, mit einem Hauch Fantasy. Kurz: Weird West.

Garantiert ohne »Romance«!

Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und endet ohne Cliffhanger.

Quereinsteigen ist also möglich. Da die Geschichten aber auf einander aufbauen, macht es mehr Spaß, sie in der erschienenen Reihenfolge zu lesen.

Update 2020! Es gibt keine Sammelbände mehr. Ab sofort erscheint jede Episode als E-Book und exklusives, großformatiges Taschenbuch. Weil die Cover einfach so genial sind, dass sie eigentlich nur in der gedruckten, vollfarbigen Variante richtig zur Geltung kommen. (Die Taschenbücher schließen sich inhaltlich und optisch an die bisherigen Sammelbände an.)

Leserstimmen

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"Eine neue Herangehensweise an das Fantasy-Genre"

"Supernatural im (Alternativen) Wilden Westen."

"Typische Pulpfiction, jedoch kein Trash."

"Lesenswerter gelungener Genre-Mix mit Horror-, Thriller-, Western- und Mystery-Elementen."

"Serkalows Genre-Mix ist ein Pageturner mit tollen Charakteren, Spannung, Fantasie und Action, der sehr gut unterhält und dabei auch noch richtig Spaß macht – nicht zuletzt weil der Humor hier nicht zu kurz kommt."

"Der Spannungsbogen kennt meist nur eine Richtung: Nach oben! Mit Witz, Charme, aber auch blutigem Horror gelang es Serkalow, mich in seine Serie zu ziehen und der Handlung atemlos zu folgen."

"Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert."

Zusatzmaterial

Die Kurzfassung mal als Grafik:

 

Im Grunde ist "Weird West" nichts anderes als Fantasy.

Das Setting ist nur nicht an das europäische Mittelalter angelehnt, sondern an den amerikanischen Westen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Statt magischen Elfen sind es hier Indianer mit ihren Schamanen und Geistern. Statt der Ritterorden, Fürsten und Könige mit ihren Eisenwaffen, sind es hier die weißen Eroberer, Industriellen, Armeegeneräle, christlichen Fundamentalisten usw., die eben nicht an Magie glauben. Und dann gibt es natürlich noch die charismatischen Gestalten, die irgendwie zwischen beiden Seiten schwanken. Revolvermänner- und Frauen. Die Voodoo-Priester und Dämonen der ehemaligen farbigen Sklaven. Die sagenhaften Geschöpfe der Wildnis, wie den Wendigo, den Bigfoot, die Nunnupi, Totenbeschwörer, Zombies, Ghule, Monster, Hexen, Vampire, Skinwalker und und und ... also eben auch ein bisschen Horror. Und den sarkastischen Humor der Italo-Western.

Kurz: Weird-West.

Man könnte es auch Urban-Fantasy nennen, nur, da das meiste, das unter diesem Genre verkauft wird, eigentlich Paranormal-Romance ist, und die »Nighthunter« Geschichten garantiert keine Romance beinhalten, nenne ich es nicht so.

Bereit? Dann legen wir mal los:

Es war einmal im Wilden Westen …