Blaine Williams, einer der berüchtigtsten Revolvermänner des Wilden Westen, hat sich vor langer Zeit zurückgezogen. Doch als ihn eine Gruppe Youngster provoziert und nachts in seinem eigenen Haus überfällt, ist es mit der Ruhe vorbei. Der alte Gunslinger greift noch einmal zu den Waffen und macht sich auf einen unerbittlichen Rachefeldzug biblischen Ausmaßes. Er muss sich dabei nicht nur seinem ehemaligen Auftraggeber Glen Stockwell und den von ihm engagierten Kopfgeldjägern stellen. Sondern vor allem auch der bitteren Erkenntnis, dass die „guten“ alten Tage des Wilden Westens längst vorbei sind.
Dieser Roman orientiert sich lose an der Story des Actionfilms „John Wick“ (mit Keanu Reeves) und bringt die Geschichte dahin, wo sie eigentlich hingehört: In den Wilden Westen. Gekonnt mischt der Autor den Plot mit der Melancholie von Clint Eastwoods „Erbarmungslos“ und dem Zynismus der Italowestern. Sozusagen dreimal „Western Legenden“ in einer Geschichte.

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Die Witwe Helen Burkfield lebt auf einer kleinen Pferderanch. Als ihre Tochter Crystal verschwindet und die Spur direkt ins Indianergebiet führt, macht sich Helen auf die aussichtslos erscheinende Suche. Sie nimmt die Hilfe von Threefeathers an, einem Krieger, der dem gleichen Stamm angehört, der zuvor ihren Mann ermordet haben soll. Gemeinsam folgen die beiden der mysteriösen Fährte und schon bald muss Helen erkennen, dass Crystal von einem blutrünstigen Dämon entführt wurde.

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